18 Oktober 2014

You where high while I was doomed and dyin' for. Whith no life, with no light.

Charon Van Etten- Love more

Ich wohne jetzt seid 21 Tagen, 11 Stunden, 37 Minuten und 26 Sekunden bei meinem Vater. Seid dem hab ich kein Zuhause-Gefühl mehr, weder hier noch bei meiner Mama. Es ist schon komisch. Ich kann mir nicht vorstellen hier wohnen zu bleiben aber auch nicht wieder zurück zu gehen.

Vielleicht habt ihr bemerkt, dass ich lange nichts von der Therapeutin erzählt hab (okay, kleines Coming-Out für die Neuzugänge; an der Stelle: herzlich willkommen) und das liegt daran, dass ich nach 10 Monaten Therapie aufgegeben habe. Jedenfalls bei ihr. Ich gehe jetzt zu einer "richtigen" Praxis, in der ich schon als kleines Kind war. Ich bin im Moment bereit ALLES zu tun, alles zu versuchen, damit es endlich endlich besser wird. Ich bin so müde. Mein Kopf bringt mich noch um den Verstand.

PS: Ich freue mich immer so so sehr über eure Kommentare oder auch private Nachrichten von euch, das wollte ich nur noch mal gesagt haben. <3

Kommentare:

  1. Wow, das Bild ist wunderschön. Es tut mir sehr leid, dass du dich nirgends mehr zuhause fühlst. Ich hoffe, das ändert sich noch & viel Glück in der neuen Praxis.

    Liebst,
    Anki

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  2. warum bist du eigentlich zu deinem vater gezogen? mir tut es seht leid für dich dass du dich so fühlst.

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    1. Ich war wegen der Therapie, die mir nicht geholfen hat, sehr deprimiert und hatte das Gefühl, etwas TUN zu müssen, also irgendeine Veränderung. Tja, und da bin ich

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